Die Feineinstellung erfolgt über Gewindespindeln, die millimetergenaue Justierung erlauben, bis Indikatorstreifen oder Markierungen eine ausreichende Spannung anzeigen. Entscheidend sind parallel ausgerichtete Kontaktflächen, eine lotrechte Stellung und gleichmäßiger Druck. Auf glatten Flächen helfen größere Gummiteller mit weicher Mischung, die die Auflage vergrößern, ohne zu wandern. Ziehe stets in kleinen Schritten nach, prüfe das Spiel im Rahmen und teste den Verschluss mehrmals.
In Altbauten können schiefe Wände, breite Zargen und unebene Sockelleisten die Montage erschweren. Miss die lichte Weite oben, mittig und unten, notiere den kleinsten Wert und prüfe, ob Verlängerungen nötig sind. In Neubauten sind Öffnungen oft gleichmäßiger, doch lackierte Rahmen erfordern abriebfeste, abfärbefreie Pads. Mit Distanzstücken überbrückst du Zierleisten, während verstellbare Adapter schmale Fugen schließen, ohne Druckpunkte zu konzentrieren.






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